Über FSM

Der FSM ist ein gemeinnütziger Verein, der als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Geuricke“ e.V. (AiF) die Beantragung und Durchführung maritimer Projekte der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) sowie Projektanträge und Projekte der Forschungsvereinigung der Arbeitsgemeinschaft der Eisen und Metall verarbeitenden Industrie e.V. (AVIF) koordiniert. Die Organisation wurde 1965 in Hamburg als Forschungszentrum des Deutschen Schiffbaus e.V. (FDS) gegründet und durchlief 2003 die erste Umstrukturierung und Umbenennung in Center of Maritime Technologies e.V. (CMT). Seit 2020 ist der Verein unter dem Namen Forschungsvereinigung Schiffbau und Meerestechnik e.V. (FSM) tägig und stärkt die Forschung und Entwicklung im maritimen Bereich auf nationaler Ebene.

Der Verein finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen. Zu den etwa 60 Mitgliedern zählen Werften, Zulieferer, maritime Dienstleister und Behörden sowie Forschungseinrichtungen. Ziel des Vereins ist die Stärkung von Forschung, Innovation und Transfer im maritimen Bereich durch Förderung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen maritimen Akteuren sowie der Verknüpfung der Interessen von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Der FSM ist Mitglied der AiF, dem Forschungsnetzwerk für den deutschen Mittelstand. Die AiF als gemeinnütziger Verein organisiert die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF), die eine Brücke zwischen Forschung und wirtschaftlicher Anwendung schlägt. Die Forschung bildet für Unternehmen eine einzigartige Innovationsplattform, um neueste Erkenntnisse für die Weiterentwicklung von Produkten, Verfahren und Dienstleistungen sowie zu Fragen der Qualitätssicherung, des Umweltschutzes oder der Normung zu gewinnen.

Themenvorschläge für Vorhaben der Industriellen Gemeinschaftsforschung kommen von Unternehmen oder von den Forschungseinrichtungen. Der Technisch-Wissenschaftliche Ausschuss des FSM (siehe FSM-Organe) wählt im Rahmen des verfügbaren Budgets die Forschungsthemen gemäß dem Bedarf der Mitgliedsunternehmen aus. Die Mitarbeiter des FSM unterstützen die Forschungseinrichtungen administrativ bei der Antragstellung. Vertreter von Unternehmen begleiten die Antragstellung sowie die Durchführung der Projekte im Projektbegleitenden Ausschuss (PA). Der FSM veröffentlicht den Abschlussbericht und macht dadurch die Projektergebnisse allen FSM-Mitgliedern zugänglich.

Eine Liste der abgeschlossenen und laufenden Projekte der Gemeinschaftsforschung findet sich unter Projekte.

 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert die IGF mit öffentlichen Mitteln.

Als Dachverband von rund 100 gemeinnützigen Forschungsvereinigungen mit mehr als 50.000 eingebundenen Unternehmen und 1.200 beteiligten Forschungseinrichtungen leistet die AiF seit 1954 einen wichtigen Beitrag, die Wirtschaft Deutschlands in ihrer Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken.

Mehr Informationen zur AiF: www.aif.de